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Kapitel 6 - Die unsterbliche Naive

 
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tasty
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Anmeldungsdatum: 06.10.2009
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BeitragVerfasst am: 06.08.2012 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die unsterbliche Naive

Als unsere Großeltern noch in das alte Burgtheater gingen, im Vormärz, da debütierten die Naiven entweder als Gurli in den »Indianern in England« oder als Suschen im »Bräutigam aus Mexico«. Beliebt war auch die Agnes im »Gänschen von Buchenau«. So stellten sich einst die Neumann und die Haizinger in Wien vor. Als dann unsere Eltern die Traditionen des Burgtheaters stützten, waren die Sabine in der »Einfalt vom Lande«, das süße Röschen in »Rose und Röschen«, die Hermanne im »Kind des Glücks« und die Karoline in Töpfers Lustspiel »Ich bleibe ledig!« die unumgänglichen Debütrollen. Mit ihnen führten sich die Goßmann und die Baudius in Wien ein. Und als wir endlich selbst in die Reihen des mündigen Publikums einrückten, einst, im Mai, da mußten uns die Naiven unbedingt die Fanchon in der »Grille« und das Lorle in »Dorf und Stadt« vorspielen, wollten sie die Probe bestehen. Bestenfalls die Marianne in den »Geschwistern« und das »Käthchen von Heilbronn«. So kamen die Hartmann, die Schratt und die Hohenfels.

Damit ist es nun, Gott sei Dank, vorbei. Wir Modernen haben den Töpfer und die Birch-Pfeiffer überwunden und alle Fachsimpelei. Wir haben die Dressur ganzer Schauspielergenerationen auf ein zur Schablone erstarrtes Modell mit Hohn begraben und uns losgesagt von den Bravourarien der Fröhlichkeit und der überlieferten theatralischen Gebärde kindlicher Naivität. Unsere dramatische Kunst ist endlich literarisch geworden. Gewiß, sie ist auch ernst und unfroh geworden, sie hat das Lachen verlernt. Was liegt daran? Der Spaß hat lang genug gedauert auf dem Theater.

Freilich, die unerforschliche Natur schafft auch heute noch manchmal absonderliche Exemplare von Menschenkindern. Sie liebt noch immer den alten Stil. Aber wir werden ihr das schon abgewöhnen., wir lassen diese Geschöpfe nicht mehr für voll gelten, sie sind unliterarisch. Kommt da nicht eines Tages ein rundliches junges Mädel zu mir, mit blauen Augen und blonden Zöpfen, mit blitzenden Zähnen und Grübchen in den frischen, roten Wangen? Und lachen konnte dieses unmoderne Geschöpf, lachen, daß einem unwillkürlich das Herz im Leib hüpfte, wenn man es hörte. Und wie sie plauderte! Frisch darauf los, wie ihr der Schnabel gewachsen war. Das nannte man seinerzeit entzückend. Und wie mußte dieses Mädel erst sein, wenn es schmollte und trotzte, wenn es unter Tränen lachte, wenn es unter einer großen Freude erschauerte und aufjubelte in kindlicher Glückseligkeit. »Zum Anbeißen!« pflegten unsere Altvorderen zu sagen, wenn sie so etwas auf dem Theater sahen.

Und dieses Mädel – es ist zu komisch – wollte zur Bühne gehen, zur modernen Bühne. Da ich bei der Nachbarschaft im Ruf eines häufigen Theaterbesuchers stehe, traute man mir auch einige Sachkenntnis zu und man fragte bei mir an, ob ich die Gretel nicht prüfen und ihr einen Rat geben wolle. Wozu prüfen? Das sah man doch auf den ersten Blick, daß alles da war, was einst bei den Theaterbesuchern das höchste Wohlgefallen erregte. Die Natur hatte es parterre nicht fehlen lassen. Wie es im Oberstübchen aussah, das war damals eine Frage zweiter Ordnung. Aber heute? Auch kannte ich das Mädel schon länger. Sie hätte sich gern mit meiner Tochter angefreundet, aber die hat den ganzen Stolz der Gymnasiastin in sich und sie fand, daß die Gretel dumm sei. Lange warb sie um die Gunst meiner Eva, und ich beobachtete es. So oft ich den munteren Backfisch sah, dachte ich mir, wie schade, daß die nicht vor fünfzig Jahren gelebt hat. Man hätte ihr nach jeder Vorstellung des »Gänschens von Buchenau« die Pferde ausgespannt, sie wäre mit ihren siebzehn Jahren der Stern eines großen Theaters geworden. Aber ich hütete mich wohl, ein solches Wort vor ihr oder ihren Eltern auszusprechen. Denn ich habe einmal von autoritativer Seite gehört: Auf die Idee, zum Theater zu gehen, müsse man von selber kommen. Wenn einem die anderen die Sache einreden, sei es fast immer ein Malheur. War die Gretel jetzt selbst auf die Idee gekommen? Sie konnte es nicht ganz bestimmt behaupten. Da ich Professor der Mathematik bin und auf eine genaue Definition etwas halte, so fragte ich sie auf ihr Gewissen, wie sie zu dem Entschluß gekommen sei. Obwohl ich ihn heimlich billigte, wollte ich doch vorerst wissen, ob er ihr alleiniges geistiges Eigentum sei. Errötend gestand die Gretel jetzt, daß kürzlich ein Herr auf der Straße sie verfolgt habe. Gar kein junger Herr, er sei so in meinen schlimmen Jahren gewesen, und der habe sie flehentlich gebeten, ihm doch zu sagen, bei welchem Theater sie engagiert wäre. Sie sei wie närrisch nach Hause gerannt und habe es ihrer Mutter erzählt. Und diese hätte ihr geantwortet: »Das habe auch ich mir schon lange gedacht. Du könntest eigentlich zum Theater gehen.«

So also war die Geschichte. Einer von den vielen graumelierten Mädchenjägern hatte einen besonderen Trick ersonnen, um einen Anknüpfungspunkt für ein Gespräch zu finden. Und sein Wort fiel auf fruchtbaren Boden, es wurde aufgeschnappt wie ein lockender Köder, Mutter und Tochter zappelten an der Angel. Was denn der Vater dazu sage? Der wisse noch nichts. Aber er schlage ihr gewiß nichts ab, wenn sie ihn recht schön darum bitte und wenn ich, der »Herr Professor«, ihr zu dem Schritt rate.

Ja, freilich, und wenn ich die Verantwortung trage! Ich bin zwar ein alter Theaternarr, aber das täte ich nicht, sagte ich ihr. Da müsse sie schon zu einem Professor anderer Art gehen.

Die Gretel weinte. Sie weinte so entzückend, daß ich unwillkürlich einlenkte und fragte, was sie eigentlich spielen möchte auf dem Theater.

»Nur lustige Sachen!« rief sie und es war drollig, wie ihr dabei noch die Tränen über die Wangen perlten. Eine dieser Perlen geriet in ein Grübchen und es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder zum Vorschein kam. »Fröhliche junge Mädchen, ja, die möchte ich spielen!« fügte sie hinzu.

»Aber, liebes Kind, die gibt es doch gar nicht mehr«, erwiderte ich der Gretel. »Ich habe seit Jahren kein fröhliches Mädchen gesehen. Auf dem Theater schon gar nicht. Nein, nein, das gibt es nicht mehr.«

Sie sah mich zuerst erschrocken an, dann lachte sie unbändig.

»Nein, wie Sie mich erschreckt haben, Herr Professor«, sagte sie jetzt. »Ich lebe doch!«

Das war nicht zu bestreiten. Sie lebte. In ihrer ganzen altväterischen Lieblichkeit und frischen Fröhlichkeit stand sie vor mir.

»Ja, Sie!« entgegnete ich ihr, »Sie sind ein Überbleibsel aus alten Zeiten. Ich weiß gar nicht, wie Sie in unsere moderne Welt kommen. Wenn Sie Ihre Großmutter gewesen wären, dann wäre es Ihnen vielleicht geglückt mit dem Theater. Aber heute? Die moderne Kunst läßt Ihr Dasein nicht gelten. Das Theater der früheren Zeit hat sich mit solchen Typen wohl abgegeben. Aber literaturfähig waren sie nie!«

Sie war ganz verzagt geworden und sah mich sprachlos an. Sollte meine Gymnasiastin recht haben? Endlich stotterte sie:

»Ich weiß nicht, Herr Professor, mir ist gerade so, als ob Sie spanisch mit mir reden würden.«

Na ja, meine Eva hatte also recht. Ich rede ihr zu hoch. Sie hat keine Ahnung von der modernen Welt, von den ungeheuren Umwälzungen in unserem Kunstleben.

»Sie stellen sich das mit dem Theater zu einfach vor, liebes Fräulein«, sagte ich. »So leicht, wie einst, als es noch Backfische gab und Soubretten und komische Alte, ist es heutzutage nicht. Alles, was Sie spielen könnten, existiert nicht mehr. Sie kamen zu spät zur Welt.«

»Ich sehe schon, Herr Professor, Sie machen sich einen Jux mit mir. Ich war doch erst neulich im »Verschwender« und habe mir gedacht, daß ich die Rosel auch spielen könnte.«

»Ja, wenn Sie zum »Verschwender« gehen! Wer sieht sich denn heutzutage so ein kindliches Stück an? Der gute Raimund hat für die harmlosen Menschen seiner Zeit geschrieben, nicht für die der unseren. Und weil es in ein paar alten Stücken noch Rollen gäbe für Sie, können Sie doch nicht zum Theater gehen. Sie müssen sich fragen, ob Sie Ihre Individualität im Rahmen der heutigen Kunst zur Geltung bringen können. Wenn nicht, dann müssen Sie es bleiben lassen, denn dann haben Sie keine Zukunft beim Theater. Und Sie haben keine, denn Sie sind unmodern!«

»Ja, wie soll ich denn die heutige Kunst kennenlernen? Ich war einmal mit der Mutter in den »Gespenstern« im Burgtheater, und da ist uns beiden so schlecht geworden, daß wir das Theater wieder haben verlassen müssen. Dann war ich noch im Volkstheater beim »Blitzmädel«, und dem »Müller und sein Kind« habe ich auch gesehen. Das ist alles, was ich von der heutigen Kunst kenne. Am modernsten ist mir der »Müller und sein Kind« vorgekommen!«

»Sehen Sie, daß ich recht hatte!« rief ich lachend. »Sie stammen schon aus einer Familie, die nichts mit unserer Zeit zu schaffen hat. Bei dem einzigen modernen Stück, das Sie gesehen haben, ist Ihnen übel geworden. Mit einer so ungenügenden Vorbildung geht man heutzutage nicht zum Theater. Sie tun mir ja herzlich leid, Fräulein Grete. Mein Großvater hätte Ihnen sicherlich die Pferde ausgespannt, aber wir Modernen glauben nicht mehr an die Gurli oder an die »Einfalt vom Lande«. Ihre Zeit ist vorbei. Die sogenannte »Naive« ist längst gestorben!«

»Das möchte ich doch sehen«, sagte die Gretel. »Schreiben Sie nur ein Stück für mich. Sie werden sich wundern, wie ich den Leuten gefalle.«

Das war zum Totlachen. Ich alter Mathematikus sollte ihr ein Stück schreiben? Und wie selbstbewußt sie auf einmal war. Das mußte man ein bißchen dämpfen. »Liebes Kind,« sagte ich zu ihr, »ich werde Sie auf die Probe stellen. Ich gebe Ihnen eine Anzahl der besten und bewährtesten Stücke der heutigen Literatur zum lesen, damit Sie einen Begriff bekommen von dem, was heute verlangt wird. Suchen Sie sich in jedem dieser Stücke die Rolle, die Sie spielen möchten, und sagen Sie es mir dann.«

Sie strahlte vor Freude. Und ich legte ihr Buch um Buch vor: »Die Wildente«, »Fuhrmann Henschel«, »Rosenmontag«, »Die Weber«, »Die versunkene Glocke«, »Rose Bernt«, »Die Ehre«, »Sodoms Ende«, Strindbergs »Julie«, Tolstois »Macht der Finsternis«, aber auch Fuldas»Maskerade«, Dreyers »Siebzehnjährige« und was ich sonst zur Hand hatte. »Wenn Sie das alles gelesen haben,« sagte ich ihr, »dann beehren Sie mich wieder. Ich will mich bis dahin über die ersten Schritte, die zu unternehmen sind, wenn ein junges Mädchen zum Theater geht, genau erkundigen.«

»Küss' die Hand!« rief die Gretel und lief mit hochgeröteten Wangen davon, den Binkel moderner Literatur unterm Arm.

Ich blickte ihr recht ironisch nach. Die kommt nicht wieder! dachte ich.

Nach einigen Tagen kam ihre Mutter zu mir und machte ein furchtbares Donnerwetter. »Ein solcher Herr sind Sie?« rief die Mama. »Mein Kind wollen Sie mir verderben? Beschmutzen wollen Sie mir das Mädel? Da haben Sie Ihre Schandbücher wieder, Sie alter Don Juan, Sie! Wenn mein Mann das erfährt, klagt er Sie beim Bezirksgericht!«

Ich war ein wenig fassungslos, aber als die gute Frau endlich Atem schöpfte, warf ich rasch die Worte ein: »Ich wollte Ihr Mädel ja kurieren durch diese Bücher! Es war nur eine Probe. Wenn sie sie bestand, war sie reif für das moderne Theater. Sind Sie froh, daß sie die Probe nicht bestanden hat!«

»Ach so, Sie haben ihr den Appetit verderben wollen für's Theater?«

»Ich habe ihr die sittliche Atmosphäre, die moderne Gefühlswelt zeigen wollen, in der sie künftig leben müßte, wenn sie zum Theater ginge. So, wie Ihre Gretel heute ist, gilt sie dort nichts. Das moderne Theater kennt keine Naivität und kennt keine Unschuld. Man lacht dort nicht und ist nicht mehr fröhlich. Das, was Sie in diesen Büchern so schrecklich finden, würde Ihre Tochter ja vor tausend Zuschauern spielen müssen. Warum soll sie es nicht still für sich lesen? Kann sie das eine nicht, kann sie das andere erst recht nicht!«

»Aber ich bitt' Sie, Herr Professor, machen S' doch nicht so viele Worte«, erwiderte die resolute Mama. »Ich bin eine einfache Frau, aber ich sage Ihnen, eine Mode vergeht und das Theater besteht. Und mein Mädel geht justament zum Theater. Wozu wären denn die vielen Theaterschulen da, wenn das Kind nicht langsam vorbereitet werden könnte auf all die modernen Geschichten und Sachen.«

Sie war unversöhnt davongerauscht und ich hatte Muße, über ihre volkstümlichen Worte nachzudenken, die offenbar viel Wahres enthielten. Eine Mode vergeht . . .? Pah! Aber die Frage, wozu die vielen Theaterschulen da wären, die hatte ich mir selbst noch nie beantwortet. Jetzt wußte ich es. Sie werden wohl da sein zur Vorbereitung der theatralischen Jugend für die neue Kunst. Und die Frau hatte vollkommen recht, ich war wieder einmal als ein schwerfälliger Pedant entlarvt. Die Wahrscheinlichkeit, daß ihre Gretel so naiv und so unschuldig, wie sie war, bis an die Pforten eines Theaters gelange, die war wirklich nicht groß. Wozu wären denn die vielen Theaterschulen da?

Heute, es sind gerade sechs Monate seit diesem Erlebnisse verstrichen, erhielt ich zu meiner Verwunderung die Einladung zur Schülervorstellung einer bekannten Wiener Theaterschule von der Gretel zugesendet. Ein Billett lag bei und ein Programm. Und was wird gespielt? Ich glaubte zu träumen, als ich es las. Szenen aus »Dorf und Stadt«, »Die Grille«, »Sie hat ihr Herz entdeckt«, »Die Bekenntnisse« und – wahrhaftig! – als Ganzes wird aufgeführt werden: »Das Gänschen von Buchenau«.

Das ist doch stark. Fünfzehn Jahre nach dem Berliner »Sonnenaufgang« der Moderne tappen unsere öffentlichen Theaterschulen noch in solcher Finsternis? Ich bin empört! Das soll ich mir ansehen? Nie! Und wenn jemand eine Urgroßmutter hat, die noch so rüstig ist, daß sie diese Vorstellung besuchen kann, soll er getrost zu mir schicken um mein Billett. Ich wünsche ihr gute Unterhaltung.

>> weiter zu Kapitel 7

_________________
...herzliche Grüße von tasty

Das einzige Mittel Zeit zu haben ist: sich Zeit zu nehmen!!

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BeitragVerfasst am: 06.08.2012 15:04    Titel:


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